Elektrogeräte : Handrührgeräte

Handrührgeräte

Handrührgerät defekt? Unser Vergleich zeigt Ihnen aktuell beliebte Modelle auf einen Blick. Inklusive Preisvergleich diverser Online-Shops. Darüber hinaus fassen wir im Anschluss die Ergebnisse verschiedener Handrührer Tests zusammen.

Handrührer Vergleich 2018

HandrührgerätBosch
MFQ3530
Siemens
MQ96500
Philips
HR3741/00
Severin
HM 3820
Krups
GN5021
Bosch MFQ3530
Siemens MQ96500 Test/Bericht
Philips HR3741/00
Severin HM 3820 Test/Bericht
Krups GN5021 Test-Bericht
86,1%
85,6%
79,7%
77,8%
76,2%
Leistung450 W500 W450 W300 W500 W
Rührstufen55555
Weitere FunktionenMoment-/TurbostufeMoment-/TurbostufeTurbostufeTurbostufeTurbostufe
Gewicht0.75 kg1.1 kg1.27 kg0.8 kg1.7 kg
BesonderheitUnser Vergleichssieger
"sehr gut"
09/2014
Technik zu Hause.de
ETM Testmagazin
03/2018: „sehr gut (92,3%)"
Angebote ab26,99 €47,90 €24,47 €22,90 €39,99 €

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Wie finde ich den passenden Handrührer für mich?

Gerade wiel Handmixer zur Standardeinrichtung einer Küche gehören, ist das Angebot enorm groß. Und das in den verschiedensten Preisklassen. Es ist zunächst ganz normal, dass die Auswahl schwer fällt. Dann hilft unser Überblick weiter.

Ein paar Standards bietet übrigens fast jedes Modell.

  • Je 2 entnehmbare Rühr- und Knethaken
  • Auswurftaste zum leichteren Entnehmen
  • Mehrere Stufen Rührgeschwindigkeit
  • Elektrischer Antrieb

Handrührer Ausstattung: Darauf kommt es im Vergleich an

Damit das Rühren und Aufschlagen mit dem neuen Handmixer wie geplant funktioniert, sollte man vor dem Kauf auf einige technische Eigenschaften und Details bei der Ausstattung achten. Denn je nach Anwendungsgebiet sind verschiedene Punkte wichtig. Die wichtigsten haben wir hier zusammengestellt.

 

Checkliste: Wichtige Eigenschaften
  • Wie viel Leistung nimmt das Gerät auf?
  • Welche Länge hat das Stromkabel?
  • Was wiegt der Rührer?
  • Wie viele Geschwindigkeitsstufen bietet er?
  • Wie laut ist das Betriebsgeräusch?

 

EigenschaftWas ist dabei wichtig?
LeistungGute Handrührer bieten meist zwischen 200 und 500 Watt. Ein starker Motor ist vor allem bei schweren Aufgaben wie Hefeteig wichtig. Hier kommen leistungsarme Motoren schnell an ihre Leistungsgrenzen. Für einfache Aufgaben wie das Sahneschlagen genügen auch 100 Watt. Doch Vorsicht: Hohe Wattzahlen bedeuten nicht immer bessere Arbeit. Denn mehr Leistungsaufname bedeutet zunächst einmal nur mehr Stromverbauch. Ob dieser Strom auch effizient in Arbeit umgesetzt wird, hängt von Getriebe und Übersetzung ab. Wer es genau wissen will, sollte einen Handrührer Test heranziehen.
KabellängeFlexibilität ist bei einem Handrührgerät mitentscheidend. Deshalb sollte auch der Aktionsradius stimmen. Nur wenn das Stromkabel lang genug ist und reichlich Bewegungsfreiheit zwischen Steckdose und Arbeitsplatte bietet, kann man schnell und sicher Teig rühren, Sahne aufschlagen und mehr.
GewichtEinen Handrührer hält man relativ lange frei in der Hand. Daher sollte das Gewicht angenehm zu heben sein. Hochwertige Technik und stabile Außenmaterialien müssen nicht unbedingt schwer sein - aber geringes Gewicht allein ist auch kein Qualitätsmerkmal. Als Obergrenze haben wir in einem Test 1 kg empfunden - alles darüber wurde schnell zur echten Anstrengung.
AuswurftasteÜber eine Auswurf-Funktion muss eigentlich jeder Mixer verfügen. Er löst die Rührhaken bzw. -besen, so dass sie aus dem Gehäuse fallen. Aber speziell die Auswurftaste ist wichtig in Sachen Bedienkomfort. Deshalb ihre Funktion im Test immer eine Rolle spielen. Denn bei manchen Geräten funktioniert das Betätigen der Taste nur unter erheblichem Kraftaufwand. Bei anderen genügt schon leichtes Drücken mit dem Zeigefinger.
GeschwindigkeitsstufenJe nach dem, was man verrühren möchte, sind unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen erforderlich. Zum Beispiel langsames Rühren für Teig – oder schnelles Drehen für Sahne. Je mehr Geschwindigkeitsstufen man einstellen kann, umso flexibler und genauer lässt sich der Rührer für die unterschiedlichsten Zubereitungsarten verwenden.
Stufenlose Geschwindigkeit Eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung ist optimal, um genau die passende Drehzahl für jeden Zweck einzusetzen. Gerade bei kleineren Mengen kann ein sanftes Anrührer störende Spritzer vermeiden.
Turbo-TasteEine Turbo-Funktion dient dazu, kurzzeitig auf höchster Stufe zu mixen. Allerdings benötigt sie besonders viel Energie und beansprucht den Motor überdurchschnittlich. Deswegen verbauen viele Hersteller eine separate Turbo-Taste, statt die Höchststufe über die normale Geschwindigkeitsregulierung zu steuern. Diese Taste muss man teils auch gedrückt halten, um sie nicht versehentlich zu lange zu nutzen.
LautstärkeGeräusch oder Lärm? Manche Modelle lassen sich gut über längere Zeit anhören. Andere stören akustisch schon auf mittlerer Lautstärke. Wenn es um mehr als z.B. 2 Minuten Sahneschlagen geht, sollte man darauf achten, ob der Hersteller dB(A)-Angaben macht: je höher, desto lauter.

Äußeres und Material

Wie ein Mixer aussehen soll, ist nicht nur Geschmackssache. Denn man sollte darauf achten, dass die Form nicht die Funktion beeinträchtigt.

Achten sie vor allem auf das Gewicht – denn bei längerer Arbeit kann jedes Gramm im Handgelenk zählen. Edelstahlmixer sehen zwar edel aus und lassen sich auch sehr gut reinigen, wiegen aber teils überdurchschnittlich viel.

Hochwertige Handmixer haben oft ein Soft-Touch-Gehäuse. So liegen sie etwas besser in der Hand. Manche Hersteller behaupten zudem, die Vibration des Motors würde sich dadurch weniger stark auf die Hand übertragen.

Lässt sich der Griff gut festhalten, ist er nicht zu dünn und idealerweise etwas gummiert? Das erleichtert die Arbeit oft merklich – ist aber bei kurzen Einsätzen kaum einen Aufpreis wert.

Eine Kabelaufwicklung ist praktisch, um das Stromkabel gut zu verstauen.Im Betrieb selbst bedeutet es allerdings keinen Vorteil. Ob der Mehrwert höhere Kosten rechtfertigt, kann jeder individuell entscheiden.

Welches Zubehör kann beim Rühren wichtig sein?

Nicht nur auf die Funktionen des eigentlichen Elektrogeräts kommt es an: auch das richtige Zubehör macht einen großen Unterschied. Wenn sie auf eine der folgenden Möglichkeiten nicht verzichten möchten, achten Sie auf entsprechend verfügbare Extras, bevor Sie ein bestimmtes Handrührgerät kaufen.

Handrührer ZubehörFunktion
KnethakenMit dem Spiral-Kneter bereitet man vor allem feste Massen wie etwa Hefeteig oder Sauerteig zu. Übrigens: neben dem Knethaken ist für festere Massen auch eine reichliche Leistung erforderlich. Laut Handrührer Test von Stiftung Warentest (3/2012) ist entsprechender Motor die größte Schwachstelle der Geräte.
Rührbesen / SchneebesenOb man ihn nun ruhiger-oder Schneebesen nennt: dieser Aufsatz übernimmt alle Funktionen für die man sonst einen Schneebesen verwenden würde – nur komfortabler und schneller. Sahne aufschlagen, Ei Schnee herstellen, Milchmixgetränke verrühren: ein Rührbesen gehört zu jedem Handmixer.
RührschüsselManche Handmixer bieten eine passende Rührschüssel direkt im Lieferumfang. Aber natürlich sind entsprechende Schüsseln in unterschiedlichsten Formen separat im Handel erhältlich. Eine Besonderheit im Test sind selbstdrehende Schüsseln gewesen. Doch laut Testbericht von „test“ waren bei den entsprechenden Modellen die Schüsseln jeweils die größte Schwachstelle.
MixbecherDiese Rührbecher sind fast unverzichtbar, wenn man nicht bei allen Zutaten separat das Volumen oder das Gewicht messen möchte. Markierungsstriche mit Angaben zu Füllmenge oder Gewicht erleichtern das Abmischen. Am besten waren in unserem Mixbechertest transparente Modelle mit farblich gut erkennbaren Markierungen.
Stabmixer-AufsatzDurch solch einen Aufsatz kann mit einem Handrührer die Grundfunktionen eines Stabmixer nutzen. Das auch Pürierstab-Aufsatz genannte Extra muss man meist in einem separaten Anschluss montieren. Daher kann man es längst nicht bei jedem Handrührgerät nachrüsten.
Mixschüssel mit integrierter KlingeMan stellt die befüllte Schüssel auf den Tisch und setzt den zugehörigen Deckel darauf. Durch diesen Deckel geht eine Achse, die oben in den Mixer gesteckt wird und die nach unten eine Messerklinge aufweist: So kann man mit der Energie des Handrühers z.B. Obst pürieren und ähnliches, und das spritzgeschützt.
StandfußMit dieser Erweiterung muss man das Handrührgerät nicht ständig freihändig halten. Besonders bei langen Knetvorgängen oder schweren Mixern ein echter Vorteil.

Hinweis zu Edelstahl-Zubehör: Manche Anbieter werben mit der metallischen Beschaffenheit bei Rühr-Accessoires. Achten Sie aber darauf, dass möglichst das gesamte Teil aus Metall oder Edelstahl besteht. Beschichteter Kunststoff nutzt sich schnell ab, z.B. bei schwergängigem Rühren in festem Teig. Ein Nachkauf kann mitunter verhältnismäßig teuer sein.

 

Wie bediene ich einen Handmixer?

  1. Je nach Zweck zwei Rührbesen oder zwei Knethaken in den Stecköffnungen der Unterseite fixieren.
  2. Die zu rührende Masse in ein hohes, schmales Gefäß geben.
  3. Rührbesen bzw. Teighaken in die Masse einführen, bis sie möglichst vollständig bedeckt sind.
  4. Handrührgerät möglichst waagerecht halten.
  5. Rührvorgang starten. Zum Start möglichst langsam anrühren, um Spritzer zu vermeiden.
  6. Rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  7. Die Haken bzw. Besen über die Auswurftaste entfernen.

 

Nach dem Gebrauch muss man das eigentliche Gerät meist nur von Spritzern säubern. Lediglich die eingesetzten Rührbesen bzw. Knethaken muss man von Hand oder im Geschirrspüler (Test) reinigen.

Was ist der Unterschied zwischen Handrührgerät und Mixer?

Für manche Zwecke kann man wahlweise einen Handrührer oder einen Mixer verwenden. Aber: auch wenn man sie öfter als „Handmixer“ bezeichnet, so sind Handrührgeräte doch etwas ganz anderes als Stab- oder Standmixer.

Handrührgeräte verrühren Zutaten mit Rührbesen oder Knethaken. Und auf diesen Einsatzzweck kommt es auch in einem Test ausschließlich an. Damit eignen sie sich vor allem für diese Tätigkeiten.

  • Sahne schlagen
  • Eigelb verquirlen
  • Eiweiß aufschlagen
  • Teig verrühren oder kneten
  • Flüssige Zutaten verrühren

Stab- und Standmixer sowie Universalzerkleiner arbeiten dagegen mit rotierenden Messern oder Klingen. Sie schneiden und häckseln vor allem. Dabei erzeugen sie aber Wirbel und können flüssige Massen dadurch teils auch verrühren.

  • Gemüse zerkleinern
  • Obst pürieren
  • Suppen aufschäumen
  • Kräuter häckseln
  • Eis crushen

Handrührgeräte Test

Um bei Qualität und Leistung auf Nummer sicher zu gehen, achten viele auf die Ergebnisse in einem Handrührer Test. Dabei unterscheiden sich zwar je nach Testredaktion die Kriterien der Bewertung. Doch letztlich spielen immer die gleichen Faktoren eine wesentliche Rolle. Besonders die unabhängige Stiftung Warentest gilt als seriös und zuverlässig. Diese hat in Heft 3/2012 gleich 20 Küchenhelfer zum Rühren geprüft. Angefangen vom Basismodell bis hin zu Handrührern mit verschiedenen Aufsätzen wie Standfuß oder Rührschüssel. Zudem führen kommerzielle Magazine eigene Tests durch – z.B. Haus & Garten Test und das ETM Testmagazin.

Das Gesamturteil setzte sich bei Stiftung Warentest aus den Teilnoten in diesen Disziplinen zusammen:

  • Funktion
  • Verarbeitungsmengen
  • Handhabung
  • Belastbarkeit
  • Sicherheit
  • Lautstärke

Sieger im Handmixer Test – und die Besten je Disziplin

Test-KategorieNoteHandrührgerätBesonderheiten
Gesamtsiegergut (2,1)Krups 3 Mix 7000 Mit über einem Kilo ist das Gerät zwar eher schwer, in der Performance schneidet er aber besonders gut ab: auch große Mengen bereiten ihm kein Problem, egal ob beim rühren oder Kneten. Leider ist das Netzkabel lediglich einen Meter lang.
Funktion gut (2,0)Bosch MFQ 3560 Das Gerät von Bosch rührt und knetet am besten, fällt jedoch bei der Belastungsprobe im Handmixer Test durch. Dadurch erhält es in der Gesamtwertung lediglich ein "mangelhaft (4,6)".
Verarbeitungsmengen sehr gut (1,5)Severin HM 3812 und
Dualit HMR 1
Beide Geräte verarbeiten bis zu 3 kg Rührteig bzw. 1,6 kg Knetteig. In der Gesamtnote liegt der Dualität mit "mangelhaft (4,6)" deutlich hinter dem Severin mit "gut (2,3)".
Handhabung gut (2,2)Siemens MQ 95520N Der Siemens bietet nicht nur die beste Bedienung, auch die Gesamtnote kann sich sehen lassen: Mit "gut (2,2)" nickte nur knapp hinter dem Handmixer Testsieger.
Lautstärke gut (1,6)Krups 3 Mix 7000 Das Rührgerät von Krups liegt in dieser Disziplin deutlich vor der Konkurrenz.

 

Wie viel darf ein guter Handrührer kosten?

Die Preise unterscheiden sich stark nach Ausstattung und Hersteller. Doch entscheidend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Und die besten Handmixer sind nicht unbedingt die teuersten. So benotete Stiftung Warentest etwa den Silvercrest SHMS 300 A1 mit „gut (2,5)“ – und er war zum Testzeitpunkt einer der günstigsten im Vergleichsfeld.

Günstig kaufen mit unserem Online-Preisvergleich

Preise vergleichen hilft: Je nach Online-Shop kostet dasselbe Handrührgerät teils deutlich mehr oder weniger. Deshalb zeigen wir Ihnen zu jedem Produkt aus unserem Handrührgeräte Vergleich direkt die Online-Angebote der von uns abgefragten Shops an. So können Sie zum günstigsten Preis zugreifen, der uns vorliegt.

 

Beliebte Hersteller und ihre Besonderheiten

Kitchenaid Handrührgeräte gehören zu den hochklassigeren Modellen und zeichnen sich oft durch besonders hochwertig Verarbeitung au. Im klassischen Design in verschiedenen Farben liegen sie im obersten Preissegment. Eine optische Alternative: Russell Hobbs setzt ebenfalls auf ein Retro-Design. Wer eine Küche wie in den 50er-Jahren mag, könnte hier fündig werden.

Krups stellt den Testsieger. Die deutsche Traditionsmarke ist im gesamten Küchenbereich mit diversen Geräten vertreten – angefangen bei der Kaffeemaschine bis hin zur Allround-Küchenmaschine. Dabei gehören die Krups-Fabrikate preislich eher in die gehobene Kategorie.

Bosch stattet viele Handrührgeräte mit einer Soft-Touch-Oberfläche aus. So liegen die Geräte besser in der Hand. Neben Weiß sind auch bunte Farben im Sortiment. Komplette Handmix-Sets kann man ebenfalls kaufen.

WMF hat in letzter Zeit stark auf die KULT Serie gesetzt. Auch Handmixer sind in dieser Reihe erhätlich. Besonderes Merkmal ist die Edelstahl-Optik. Außerdem gibt es Highlights wie ein einfaches Display für Geschwindigkeit und Laufzeit – sowie bis zu 16 Geschwindigkeitsstufen.

Philips Handmixer decken von der Einsteigerklasse bis zu Topmodellen mit hoher Leistung ein breites Sortiment ab. Optisch setzen sie auf klassisches Design mit kleinen Akzenten.

Erfunden hat den mechanischen Handrührer übrigens Turner Williams im Jahr 1870. Den Küchenhelfer musste man damals noch manuell betreiben: mit einer Kurbel. Denn erst rund 40 Jahre später erhielt der erste Handmixer einen Motor. Wer es gerne nostalgisch mag, findet aber auch heute noch handbetriebene Rührgeräte.

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