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Espressokocher

Die besten Espressokocher sorgen für günstigen, guten Kaffee auf italienische Art. Unser Vergleich zeigt aktuelle Bestseller und Sieger aus dem Espressokocher Test. Entdecken Sie jetzt Ihren Favoriten.

Espressokocher Vergleich

Testsieger
Bialetti
New Brikka 4
Cloer
5928
Bialetti
Venus 6
Preistipp
Bialetti
Moka Express 3
Rommelsbacher
EKO 364/E
Druckfilter für CremaWechselfilterDesign-IkoneWechselfilter
Aufheizen per Herd:
Ceran,
Gas,
E-Herd
Aufheizen per
Stromkabel
Aufheizen per Herd:
Ceran,
Gas,
E-Herd,
Induktion
Aufheizen per Herd:
Ceran,
Gas,
E-Herd
Aufheizen per
Stromkabel
4 Tassen3 oder 6 Tassen6 Tassen3 Tassen2-4 Tassen
39,00 €61,43 €25,50 €20,99 €49,99 €
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Hinweis: Alle Angaben werden regelmäßig aktualisiert. Preise können aus technischen Gründen jetzt höher sein.

Diese Vorteile bieten Espressokocher allgemein

  • Der Anschaffunsgpreis ist günstig. Und auch die laufenden Kosten sind niedrig: Man braucht nur loses Mokkapulver, keine teuren Kapseln.
  • Es gibt die passende Modellgröße für alles. Vom Mini-Modell mit 1 Tasse für die Single-Wohnung bis zum XXL-Gerät für 18 Café beim Kaffeekränzchen.
  • Klein und kompakt: Vor allem die klassischen Herdmodelle passen in jede noch so kleine Küche und sind auch leicht zu verstauen.
  • Viele Geräte haben ein legendäres Design – manche Maschinen sind seit ca. 80 Jahren in quasi gleicher Form auf dem Markt.
  • Neben den traditionellen Modellen, die man auf eine Heizplatte stellen kann, gibt es inzwischen auch elektrische Geräte, teils sogar mit Timer.

Ratgeber: Neuen Espressokocher kaufen

Espressokanne: Crema im Vergleich
Normale Espressokannen erzeugen im Vergleich zu Siebträgern kaum Crema. Doch mit einem Druckventil ist das möglich. © lerninfos de – stock.adobe.com

1. Größe

Zunächst einmal geht es um die Größe: Je nach dem, wie viel Espresso Sie auf einmal kochen möchten, gibt es verschiedene passende Füllmengen. Von der Mini Kaffeemaschine für eine Tasse bis zum Modell für ein Dutzend Espresso ist alles verfügbar.

  • Die Größe der Maschine sollte der gewünschten Tassenmenge entsprechen. Denn nur komplett befüllt simmt das Ergebnis.
  • Wer z.B. nur zwei Espresso machen möchte, sollte zu einer Macchinetta für 2 Portionen greifen. Viele Modelle sind in mehreren Größen erhältlich.
  • Tipp: Espressokocher mit Wechselfilter erlauben die Zubereitung unterschiedlicher Mengen in der richtigen Qualität.

2. Herd-Arten

Herd-betriebene Espressokannen müssen zur Hitzequelle passen. Bei Gasherden darf die Flamme den Kocher nur von unten erhitzen, nicht an den Seiten hochziehen. Für Kochfelder, die mit Induktion arbeiten, sind nur bestimmte Mokkakannen geeignet. Achten Sie in einem Espressokocher Test auf entsprechende Hinweise. Da die Technik aller Herdmodelle sehr einfach ist, stellt diese Gruppe unsere Preis-Leistungs-Sieger.

3. Elektrische Espressokocher

Kocher, die elektrisch arbeiten, bieten einen besonderen Vorteil: Sie kann man an diversen Orten betreiben. Damit sind sie die besten Espressokocher z.B. für die Reise oder im Büro. Einige ermöglichen durch den eigenen Antrieb zudem eine Zeitsteuerung. Allerdings sind die Preise meist etwas teurer – und die Auswahl an Herstellern ist geringer.

4. Komfort und Verarbeitungsqualität

Neben der Größe und Technik spielen einzelne Komfortmerkmale eine Rolle. So kann der Kannengriff z.B. besser oder weniger gut isoliert sein. Zudem sind Gehäuse aus Edelstahl teils etwas hochwertiger als solche aus Aluminium, aber auch schwerer. Zudem differiert die Verarbeitung, etwa mit glattem oder schroffem Ausgussrand. Hier helfen Testergebnisse bei der Entscheidung.

Crema mit dem Espressokocher?

Crema gibt es meist nicht. Der dafür erforderliche Druck fehlt fast immer. Denn Espressokannen kochen das Kaffeepulver nur auf. Technisch gesehen ähnelt das einem Mokka, weshalb man die Kannenart auch häufig so bezeichnet.

Wer feinporigen Schaum möchte, benötigt spezielle Mokkakocher wie die Bialetti Brikka. Sie setzen ein spezielles Ventil ein. Dieses erzeugt Druck und produziert Crema. Wenn es aber „Original“ Espresso sein soll, empfehlen sich Siebträgermaschinen (Test) oder Kaffeevollautomaten (Test).

So geht’s Schritt für Schritt

Achten Sie beim Kauf des Pulvers darauf, dass es ausdrücklich für Espressokannen geeignet ist. Sowohl Mahlgrad als auch Röstung sind anders als bei Filterkaffeepulver.

Wie koche ich Espresso mit einem Espressokocher?

  1. Kaffee für Espressokocher
    Kaffeepulver für Espressokannen nennen Hersteller oft „Moka“.

    Füllen Sie den Wasserbehälter im Unterteil des Kochers bis kurz unter das Ventil mit kaltem Wasser.

  2. Den runden Metallfilter mit Steigrohr einsetzen
  3. Espressopulver gleichmäßig bis zum Rand in den Filter füllen und leicht festdrücken.
  4. Kaffeekrümel am Rand abwischen.
  5. Den Oberteil der Kanne fest mit dem Unterteil am Gewinde verschrauben. Tipp: Den Griff besser nicht als Hebel verwenden.
  6. Herd einschalten und Kocher darauf stehen lassen (bzw. Strom zuführen)
  7. Das Wasser kocht auf und quillt als Kaffee aus dem Steigrohr.
  8. Warten bis das Oberteil der Kanne mit Kaffee gefüllt ist.
  9. Espressokocher von der Herdplatte nehmen bzw. ausschalten.
  10. Einmal in der Kanne umrühren. Das vermengt die Kaffeeschichten und verbessert das Aroma.

Was Sie tun sollten…

  • Verwenden Sie Kaffeepulver, das speziell für Mokkakocher zubereitet ist. Anders gesagt: Vermeiden Sie zu fein gemahlenen Kaffee.
  • Bewahren Sie Kaffeemehl in einem luftdichten Behälter, geschützt vor Sonnenlicht.
  • Prüfen Sie immer wieder mal das Steigrohr, die Filterplatte und den Dichtungsring (Scheibe) auf Verschleiß. Nach längerer Benutzung müssen sie eventuell ersetzt werden.
  • Testen Sie verschiedene Herdtemperaturen für guten Kaffee. Es kann dauern, bis Sie die beste Brühtemperatur gefunden haben.

… und was nicht

  • Niemals den Kocher ohne Wasser verwenden.
  • Niemals andere Füllungen außer Kaffee verwenden – also weder Tee noch Kakaopulver oder Instant-Kaffee. Das kann die Filterplatte verstopfen.
  • Allzu heiße Temperatur kann einen verbrannten Geschmack erzeugen.

Espressokocher reinigen

Wenn Sie im Espressokocher Test ein günstiges Modell finden, soll es möglichst lange problemlos Espresso zubereiten. Daher ist die Pflege wichtig – und auch relativ einfach. Gegenüber komplexen Maschinen wie etwa Kaffeevollautomaten ist das Innenleben sehr schlicht. Beachten Sie bei der Reinigung am besten folgende Hinweise.

  • Immer von Hand waschen und dabei warmes Wasser verwenden. Nicht in einer Spülmaschine reinigen.
  • Gründlich abtrocknen und erst wieder zusammensetzen, wenn alle Einzelteile trocken sind. Das verhindert Korrosion oder Rost. Für Teile aus Edelstahl und Aluminium gilt diese Einschränkung nicht.
  • Agressive Reiniger sind schädlich für alle Gummis und Teile aus Kunststoff. Sie werden z.B. auch durch milde Seifen sauber.
  • Für die Oberflächen sollten sie keine Stahlwolle oder sonstige abrasive Produkte verwenden.